Van ollewetsche tieden

Lokalgeschichte(n) einer Zeitenwende

Die Grundlagen unser heutigen Wirklichkeit haben wir in der zweiten Hälfte des neunzehnten Jahrhunderts gebaut: damals endete das Leben in umgrenzten, abgeschotteten Gemeinschaften, und es zeigten sich die Folgen unserer weltweiten Verbindungen. Seitdem befinden wir uns in der Gesellschaft. Dort leben wir zwar immer lokal, aber nie völlig unabhängig – und wer das leugnet, wird früher oder später dafür bestraft. Warum? Weil es nicht funktioniert – unsere Wirklichkeit ist eine Welt, nicht mehrere.

Auf dieser Seite präsentiere ich Recherchen über die Schaffung dieser Wirklichkeit an zwei Orten, an denen ich gelebt habe: Pretoria und Schüttorf.

Aufgewachsen bin ich in Samern (52,314185° N, 7,225389° O), und diese Gemeinde hält sich seit 1295 zu Versorgungs- und Unterhaltungszwecken einen Marktort namens Schüttorf, in dessen Krankenhaus ich zur Welt kam. So sah diese Gegend am Ende des mich vorrangig interessierenden Zeitraums aus:

Map of Samern from 1902

Also Sunnyside (-25.758788° S, 28.213701° E) has shaped me, especially some of my long lasting interests. Pretoria has a difficult history with dark spots – and this is not the only commonality with Schüttorf. The very name Pretoria refers to an early settler, Andries Pretorius, whose ancestors had started their migration history once in Schüttorf.

Enough singularities to start a story from them – I unfold it here, bit by bit.

On the author

I’m a boerenpummel from the German potato-land with some affinity to Mzansi. Among my oddities belongs that I made my first computer experiences on the AIX operating system on a PowerPC, which attaches me to the free UNIX system of sdf.org and Debian GNU/Linux as a fantastic universal operating system. I still despise Windows, even though there are much darker holes today than gates.

Jüs van Diek

My GnuPG key can be downloaded here and my scientific publications are recorded at ORCID.

Literaturhinweise